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Schnellwechel zu 1999, 2001, 2003, 2005, 2006, 2008, 2009, den Fliegenden Schatten und Computer aided eclipse
Mein erster Versuch, eine totale Sonnenfinsternis zu beobachten, fiel genau am 11 August 1999 bei Metz in Frankreich ins Wasser. Unter einer vollständigen Wolkenschicht konnte ich weder die Korona sehen, noch gute Fotos machen. Aber man sah den an- und abziehenden Mondschatten auf dieser natürlichen "Mattscheibe" gut wie nie. Und man wurde nicht durch Perlschnüre, bezaubernde Koronen und ähnliches von der Beobachtung dieser Erscheinung abgelenkt ;-(
Trotzdem gelangen mir einige nette meteorologische Messungen von Helligkeitsverlauf, Temperatur und Windgeschwindigkeit mit meinem Notebook.
Hier geht es zu meinem kompletten Bericht
der Finsternis
1999!
Meine
nächste Finsternis war die große 'Africlipse' 2001, die ich in
Zimbabwe unter besten Bedingungen geobachten konnte.
Mein kompletter Beobachtungsbericht
und
mein Reisebericht von der
Rundreise zur Finsternis
21.06.2001
im schatten. Eine
virtuelle Ausstellung mit
Bildern der SoFi 2001 und Texten von Adalbert
Stifter.
Dort gelangen mir gute Fotos, meteorologische Messungen und
Videoaufnahmen.
Vor allem die Aufnahmen der fliegenden Schatten fanden international
große
Beachtung. Sie können sie hier herunterladen:
3 Sekunden, MPEG-1 (552 kB),
9
Sekunden, MPEG-2, (783
kB) und 3.
Kontakt,
2 Sekunden, (375 kB)!
Erklärungen dazu auf meiner Webseite.

Eine wunderschöne partielle Finsternis in Deutschland fand am 31.05.2003 statt, mit dem Maximum beim Sonnenaufgang.
Wieder unternahm ich meine Wettermessungen, die ganz klar einen Helligkeitsabfall schon während der Morgendämmerung zeigen.
Mein vollständiger Bericht dieser
Finsternis
Hier geht es zu Bildern von meinen Beobachtungen des Transits von
Venus und Merkur, auf
denen die
Venusatmosphäre zu sehen ist und die anhand der Granulation die
Bestimmung
der Sonnenparallaxe ermöglichen.
Die ringförmige Finsternis genau am südlichen Limit - eine gigantische
streifende Sternbedeckung!
Meine Beobachtungen in Spanien nahe
der Stadt
Jumilla.
2006 war ich im Camp Jalu/Libyen.
Bei optimalen Bedingunge haben wir eine unvergessliche Finsternis
erlebt.
Lesen Sie hier meinen
Bericht.


Sind Sie auch fasziniert von den Fliegenden Schatten?
Dann sollten Sie meinen Aufsatz
dazu
lesen. Mit Videos aus 2001, Bildern und ausführlichen
Erklärungen.
Eclipse
Um eine Finsternis optimal zu genießen, aber andererseits Fotos und interessante Messungen nicht zu kurz kommen zu lassen, bietet sich die Übernahme diverser Tätigkeiten duch einen mobilen Computer an. So baute ich mir aus einem Notebook bzw. einem betagten batteriebetriebenen Taschen-Organiser eine mobile Kamerasteuerungs- und Messeinrichtung. Damit kann ich mehrere Fotoapparate automatisch ansteuern und gleichzeitig Messungen von Temperatur, Windgeschwindigkeit und Himmelshelligkeit durchführen. Für den PC nutze ich die hervorragende Software Eclipse Eclipse Orchestrator. Sie kann mehrere Kameras ansteuern, eine auch über USB mit freier Wahl aller Belichtungseinstellungen.
Mittlerweile nutze ich einen C-Control Microcontroller für diese Aufgabe.
Mehr Details zum Psion Organiser auf meiner Finsternis-Organiser-Seite und meine technische Dokumentation des Interfaces (auf Englisch).
Ein kleiner Timer für eine Sonnenfinstrnis ist mein "Eclipse Observer", den es neben eine Version für Windows auch für den Pocket PC gibt, siehe unten.

Suchen Sie einen SoFi-PDA-Hintergund?
Hier ist er: eclipse.tsk
Datei herunterladen, auf den PDA überspielen und als "Heute-Bildschirm"
auswählen.
Rechts sehen Sie meinen SoFi-Beobachtungsplaner, über den es hier mehr zu lesen gibt (auf Englisch). Er läuft unter Windows auf einem Standard-PC oder auf dem Pocket PC.
Was braucht man noch? Natürlich den
Eclipse
Calculator! Ein Javascript-Rechner, untergebracht auf einer
Html-Seite,
der auch offline prima auf dem PC und dem PDA funktioniert
und recht
exakte Zeiten liefert (genauer ist aber Eclipse Calculator). Ähnlich funktioniert X Jubiers SolarEclipseTimer, der auch Zeiten und Ereignisse ansagen kann.
Adalbert Stifter: Die Sonnenfinsternis von
1842.
Eine ungemein fesselnde Darstellung der Empfindungen, die Stifter bei
der
Beobachtung der Sonnenfinsternis 1842 in Wien erlebt hat.
(Das dort zitierte Gedicht von Lord Byron ist übrigens
"Darkness")
Weblinks zur Vorbereitung auf Finsternisse sind in meiner
Sonnen-
Linkseite zu finden.
Tipps zur SoFi-Fotografie und Belichtung auf meiner
Sonderseite Fotografie.
Von der hybriden Sonnenfinsternis am 17.04.1912, deren Zentrallinie nahe meines Heimatortes verlief, habe ich den Bericht der Recklinghäuser Zeitung online gestellt.
zurück zu meiner Astro-Homepage
Links für
Sonnenbeobachter und spezielle SoFi- Links
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letztes Update:
31.10.2009
URL:
http://www.strickling.net/sofi_projekte.htm
unten: der Eclipse Chasers Webring (auf englisch)
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