
Die
Finsternis war ein voller Erfolg! Es ist
gelungen, trotz der bescheidenen Klimatischen Randbedingungen einen
Platz auf der Zentrallinie mit wenig Wolken und ohne Nebel zu finden,
so dass wie die Finsternis in voller Länge beobachten konnten.
Da
wir vom Schiff aus beobachtete und fotografiert haben, waren wir durch
die Bewegungen des Schiffes auf kürzere Brennweiten und nicht
zu
lange Belichtungszeiten beschränkt.
Aus
meinem Tracklog
konnte die Position zur Totalität ermittelt werden. Sie war um
09:50 UTC 79° 51.60' N, 42° 04.2' E.
Für diese Position ergeben sich folgende
Kontakzeiten, berechnet mit Eclipse Orchestrator.
1. Kontakt: 10:48:47 MESZ (Position 79° 47' N, 42° 15' E)Grafik des Tracklogs mit den Grenzlinien und der Zentrallinie in Google® Earth ansehen.
2. Kontakt: 11:49:00 MESZ
Mitte: 11:50:10 MESZ
3. Kontakt: 11:51:17 MESZ
4. Kontakt: 12:51:23 MESZ (Position 79° 54' N, 42° 32' E)
Zwei
Aufnahmen der Chromosphäre im Abstand von einer Sekunde beim
zweiten Kontakt, belichtet 1/4000 s mit ISO 100 und 300 mm f/4.5
Rubinar-Spiegeltele.
Ein bearbeitetes
Summenbild der Korona aus mehreren Aufnahmen mit Rubinar 300 mm.
Weitwinkelaufnahmen der Umgebung, aufgenommen mit Kompaktkamera FinePix
F40fd im Nachtmodus. Links der Sonne ist Venus auffällig zu sehen, etwas näher an der Sonne auch Merkur.

Wie
bei den vergangenen Finsternissen auch, so konnten auch dieses Mal
wieder meteorologische Messungen automatisch durchgeführt
werden.
Leider vertrug das Aufzeichnungsgerät die tiefen Temperaturen
schlecht, so dass es immer wieder zu Ausfällen kam,
unglücklicherweise auch zur Zeit der Totalität, so
dass die
genaue Helligkeit zur Finsternismitte nicht gemessen werden konnte.![]()
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