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Amalgam
Legierung aus Quecksilber und anderen Metallen.
Silberamalgam wird seit vielen Jahren als zahnärztliches
Füllungsmaterial verwendet.
Siehe Extra-Info
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Aphthe
Eine spezielle und recht schmerzhafte Art von Zahnfleischerkrankungen.
Heilt nach 7 - 10 Tagen auch ohne Hilfe ab.
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Abszess
Akute Vereiterung. Meist mit starker Schwellung, evtl. auch Fieber verbunden.
Sofortmaßnahme: Kühlen! Möglichst bald einem Zahnarzt vorstellen.
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Bakterien
Eine Form von Mikroorganismen. Auslöser von
Parodontitis und Karies.
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Bleichung (Bleaching)
Maßnahme zur Aufhellung der Zähne. Kann nicht durch Zahnpasten,
sondern effektiv nur vom Zahnarzt durchgeführt werden. Wird von den
gesetzlichen Krankenkassen jedoch nicht bezahlt.
Siehe Extra-Info "schöne Zähne"
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Brücke
Festsitzender Zahnersatz zum Ersatz fehlender
Zähne. Wird manchmal mit den herausnehmbaren
Teilprothesen verwechselt.
Siehe Extra-Info
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Cofferdam
Ein Spanngummituch, das über einen Zahn bei feuchtigkeitsempfindlichen
Arbeiten gelegt wird. (z. B. bei
Wurzelkanalbehandlungen, Kunststoffarbeiten
oder Keramikinlays)
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Cover-Denture
Form der Totalprothese, wenn nur noch sehr wenige
Zähne zur Verankerung herangezogen werden. Hält mittels
Teleskopkronen. Siehe
Extra-Info
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Endodontie
Die Wurzelbehandlung
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Entzündung
Abwehrreaktion des Körpers auf
Mikroorganismen oder Verletzungen. Ist bei
akuten Entzündungen meist mit Schmerzen, Rötung und Schwellung
verbunden. Chronische Entzündungen können dagegen auch schmerzfrei
verlaufen, sollten aber trotzdem behandelt werden!
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Ernährung
Falsche Ernährung ist die Hauptursache von Karies.
Siehe Extra-Info
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Festzuschuss
Ab 2005 gilt für Zahnersatz nicht mehr die
bisherige prozentuale Zuschussregelung. Statt dessen wird pro Krone oder
Prothese eine festgelegte Summe, der sog. Festzuschuss bezahlt. Bei
regelmäßig durchgeführten jährlichen Vorsorgeuntersuchungen
in der Vergangenheit (5 oder 10 Jahre) wird der Festzuschuss um den sog.
Bonus von 20% oder 30% erhöht.
Mehr im Info "Was zahlen die Kassen?"
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Flourid
natürlicher Nahrungsbestandteil mit kariesvorbeugender Wirkung. Ist
in Deutschland in zu geringer Form in der Nahrung enthalten, so dass man
über fluoridiertes Kochsalz oder Flouridtabletten den Bedarf decken
sollte. Gute Zahnpasten enthalten ebenfalls
Fluorid. Siehe Extra-Info
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Füllung
Um ein "Loch" im Zahn zu verschließen, werden spezielle
Füllungsmaterialien eingebracht. Man unterscheidet plastische
Füllungsmaterialien, die im Munde aushärten von den
Einlagefüllungen, die eingeklebt werden müssen.
Siehe Extra-Info
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Inlay
eine Einlagefüllung (Gussfüllung) aus Gold, Keramik oder manchmal
auch aus Kunststoff. Wird meist in einem
zahntechnischen Labor wie
festsitzender Zahnersatz über einen Abdruck
hergestellt und in den Zahn eingeklebt. Vorteil: exzellente Haltbarkeit,
Nachteil: hohe Kosten. Siehe
Füllungs-Info
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Implantat
Eine künstliche Zahnwurzel, die in einer kleinen Operation in den Kiefer
eingesetzt wird. Da gesetzliche Krankenkassen weder Implantate noch die weitere
prothetische Versorgung bezahlen, ist es eine sehr teure Angelegenheit.
Voraussetzung ist eine gute Allgemeingesundheit, perfekte Mundhygiene und
vor allem ein ausreichend breiter Kiefer, damit die Implantate fest im Knochen
einheilen können. Aber auch dann sind Abstoßungsreaktionen des
Körpers nicht auszuschließen.
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Karies
Zahnfäule. Bakterien bilden mit Hilfe von Zucker zahnzerfressende
Säuren, die letztlich ein "Loch" im Zahn bilden.
Vorbeugung siehe Extra-Info
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Kiefer
Knochen, in dem die Zähne verankert sind. Der Oberkiefer ist fest
mit dem Schädel verbunden, der Unterkiefer über das Kiefergelenk
beweglich.
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Kiefergelenk
Verbindet den Unterkiefer mit dem Schädel. Brüche des Kiefergelenkes
sollten schnell von einem Kieferchirurg behandelt werden. Chronische
Kiefergelenkerkrankungen (z. B. Gelenksknacken) sollte man seinem Zahnarzt
vorstellen
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Kieferorthopäde
Er sorgt für korrekte Zahnstellung und Kieferwachstum. Im Gegensatz
zu Orthopäden sind Kieferorthopäden jedoch nicht auf
Kiefergelenkserkrankungen spezialisiert, letztere werden meist von den
Allgemeinzahnärzten behandelt.
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Kombinationsversorgung
Ein Zahnersatz, der festsitzende Kronen und eine
herausnehmbare Prothese kombiniert. Man bekommt durch die Kronen einen besseren
Halt der Prothese, besseren Schutz der Ankerzähne und vermeidet
unschöne Klammern. Häufigste Variante: Prothesen mit
Teleskopkronen.
Durch das Festzuschusssystem ab 2005 zahlen die Krankenkassen für viele
Kombinationsversorgungen nur noch einen erheblich geringeren Zuschuss
als früher.
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Krankenkasse
Es gibt die gesetzlichen und private Krankenkassen.
Die gesetzlichen Krankenkassen haben einen festgelegten und etwas reduzierten
Leistungsumfang. Weitergehende Leistungen verursachen einen mehr oder weniger
hohen Eigenanteil an Kosten.
Die Leistungen privater Kassen hängen vom jeweiligen individuellen Vertrag
ab. Allerdings werden mit zunehmendem Kostendruck auch hier Kürzungen
vorgenommen. Es gibt auch private Zusatzversicherungen für gesetzlich
versicherte Patienten.
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Krone
Wenn die natürliche Zahnkrone so weit beschädigt
ist, dass sie durch eine Füllung nicht mehr
zu erhalten ist, sollte man eine künstliche Krone herstellen, um den
Zahn noch zu retten.
Auch Brücken oder einige Teilprothesen halten sich über
künstliche Kronen an belastbaren Zähnen fest. Ist meist mit
Kosten für den Patienten verbunden.
Siehe Extra-Info.
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Mikroorganismen
Bakterien, Pilze und Viren. Sie sind Auslöser
der meisten Zahnerkrankungen
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Modellgußprothese
Art der herausmehmbaren Teilprothese, die sich
mit Klammern oder Kronen (besonders
Teleskopkronen) an noch festen Zähnen
verankert. Siehe Extra-Info
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Nachblutung
vor allem nach Zahnextraktionen oder anderen chirurgischen Eingriffen.
Grundregel: NIE spülen, sondern auf einen festen Tupfer oder ein fest
aufgerolltes frisches Taschentuch beißen. Kommt die Blutung nicht nach
einer halben bis dreiviertel Stunde zum Stillstand, sollte man seinen Zahnarzt
oder ggf. den Notdienst kontaktieren!
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Narkose
Nicht zu verwechseln mit der üblicherweise beim Zahnarzt angewendeten
örtlichen Betäubung (Lokalanästhesie).
Eine Vollnarkose hat ein unangemessen hohes Komplikationsrisiko, so dass
sie für Zahnbehandlungen im allgemeinen nur dann verwendet wird, wenn
die örtliche Betäubung nicht angewendet werden kann (z. B. in der
Behandlung geistig schwer behinderter Patienten). Diffizile zahnerhaltende
oder prothetische Maßnahmen werden unter Vollnarkose im allgemeinen
nicht gemacht, so dass die Behandlung sich oft auf umfangreiche Zahnextraktionen
beschränkt.
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Notdienst
Manchmal wird es dringend: die Regelung in Haltern am See
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Parodontitis
Entzündung des Zahnhalteapparates
("Parodontose"). Ist meist mit blutenden Zahnfleischtaschen, Mundgeruch und
evtl. Zahnlockerung verbunden. Ursache sind
Zahnstein und Zahnbeläge.
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Plaque
weiche bakterielle Zahnbeläge, die man durch Putzen entfernen kann.
Wenn sie verkalken, entsteht Zahnstein.
Plaque ist die Hauptursache von Karies und Parodontitis.
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Plombe
Laienausdruck für Füllung
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Prophylaxe
Vorbeugung gegen Krankheiten. Siehe Extra-Info
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Prothese
herausnehmbarer Zahnersatz. Entweder als Totalprothese
(Vollprothese) oder als Teilprothese, wenn im
Kiefer noch feste Zähne vorhanden sind. Siehe
Prothesen-Info
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Pulpa
Zahnmark oder der "Nerv" des Zahnes. Sie befindet sich
im Zahninneren, dem Markraum oder Wurzelkanal. Wenn sie entzündet oder
abgestorben ist, kann es sehr starke Zahnschmerzen geben. Man kann versuchen,
den Zahn dann durch eine
Wurzelkanalbehandlung zu erhalten.
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Regelversorgung
für Zahnersatz gibt es ab 2005 nur noch einen Festzuschuss auf eine
relativ einfache Versorgung, die Regelversorgung. Diese beinhaltet z. B.
nur Metallkauflächen an Backenzähnen, keinerlei keramische
Verblendungen an hinteren Zähnen, herausnehmbare Prothesen bei mehr
als viel fehlenden Zähnen pro Kiefer statt festsitzender Brücken.
Zuschuss für Teleskopkronen gibt es praktisch
nur noch auf Eckzähnen und nur dann, wenn dahinter ein Lücke
gähnt.
Wählt man eine andere, aufwändigere Versorgung, bekommt man nur
den Festzuschuss für die jeweilige
Regelversorgung von seiner gesetzlichen Krankenkasse. Man unterscheidet dann
zwischen gleichartiger und andersartiger Versorgung. Bei letzterer muss der
Patient den Kassenanteil vorstrecken und sich den Festzuschuss direkt von
der Kasse auszahlen lassen.
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Rezession
entzündungsfreier Rückgang des Zahnfleisches. Mitursache ist oft
eine falsche, zu kräftige Putztechnik. Nicht zu verwechseln mit
Parodontitis. Siehe
Extra-Info
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Teilkrone
zahnschonende Variante einer Krone, in der Regel aus
Gold. Hier wird im Gegensatz zur Krone nur die Kaufläche des Zahnes
bedeckt.
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Teilprothese
herausnehmbare Prothese, wenn noch feste Zähne
im Kiefer sind. Verankerung an den Zähnen mit
Kronen oder Klammern.
Als dauerhafte Versorgung in Form der
Modellgussprothese.
Siehe Extra-Info
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Teleskopkrone
sehr gutes Verankerungselement für
Modellgussprothesen. Es gibt sie mit und
ohne Verbindungsfunktion (letzteres sind sog. Resilienzteleskope speziell
für Cover-Dentures). Manche privaten
Krankenkassen weigern sich, die Kosten für
das Verbindungselement zu zahlen, auch wenn kein Resilienzteleskop angefertigt
wurde. Siehe Extra-Info
Durch die neuen Richtlinien zahlen gesetzliche Krankenkassen nur noch in
wenigen Fällen einen Festzuschuss für Teleskopkronen.
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Veneer
Eine dünne keramische Schale, die zur Korrektur der Zahnform oder -stellung
oder von Verfärbungen auf einen intakten Zahn aufgeklebt wird.
Siehe Extra-Info
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Verblendung
Zahnfarbene Beschichtung von Metallkronen aus Keramik
oder Kunststoff. Im Gegensatz zu Vollkeramikkronen in der Regel
auf die sichtbare Seite eines Zahnes begrenzt.
Siehe Extra-Info
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Weisheitszahn
Der letzte (achte) Zahn in der Zahnreihe. Sollte im Alter von 16 - 20
Jahren erscheinen. Wenn sie regelrecht in der Zahnreihe stehen, können
sie meist belassen werden. Oft bleiben sie jedoch im Kiefer liegen oder
erscheinen nur unvollständig, weil der Kiefer zu klein ist. Dann ist
die Entfernung, bevorzugt im jungen Erwachsenenalter, dringend zu empfehlen.
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Wurzelbehandlung
Versuch der Zahnerhaltung, wenn die Zahnpulpa
entzündet oder abgestorben ist. Leider führt sie nicht immer zum
Erfolg. Dann ist eine Wurzelspitzenresektion oder schließlich das Ziehen
des Zahnes meist nicht mehr zu umgehen. Eine Wurzelkanalbehandlung sollte
wenn immer möglich unter Cofferdam gemacht
werden.
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Wurzelspitzenresektion
wenn eine Wurzelkanalbehandlung nicht zum Erfolg führt, kann man
eine entzündete Wurzelspitze chirurgisch unter örtlicher
Betäubung entfernen. Leider ist auch dieses Verfahren nicht immer
erfolgreich.
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Zahn
besteht aus der von außen sichtbaren Zahnkrone und der im Kiefer liegenden
Zahnwurzel. Die Zahnkrone ist vom harten Zahnschmelz bedeckt, der Kern
besteht aus dem knochenähnlichen Zahnbein (Dentin). Im Innern des Zahnes
liegt das Zahnmark (Pulpa).
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Zahnbürste
das Wichtigste Hilfsmittel zur Mundhygiene neben Zahnseide und
Zwischenraumbürsten. Die Art der Zahnpasta dagegen ist ziemlich unwichtig!
Siehe Extra-Info
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Zahnersatz
kann festsitzender (Kronen und
Brücken) oder herausnehmbarer
(Prothesen) Ersatz fehlender oder zerstörter
Zähne sein. Es gibt auch
Kombinationen von festen und
herausnehmbaren Elementen.
Die Krankenkassen zahlen Zahnersatz meist nicht zu 100%, sondern geben einen
sog. Festzuschuss.
Die Anfertigung geschieht über einen Abdruck im
zahntechnischen Labor.
Siehe Extra-Info
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Zahnschmerz
kann man selten selbst behandeln. Ursache ist meist ein entzündetes
oder abgestorbenes Zahnmark oder eine entzündete
Zahnfleischtasche.
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Zahnschmuck
Ihr Zahnarzt kann schmerzfrei und unschädlich Schmucksteine oder
echten Goldschmuck auf Ihren Zähnen befestigen.
Siehe Extra-Info
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Zahnstein
ist verkalkte Plaque und kann nur vom Zahnarzt entfernt
werden.
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Zahntechniker
Er fertigt für den Zahnarzt den Zahnersatz
nach einem Abdruck an. Der Anteil der Laborkosten an den
Gesamtkosten eines Zahnersatzes macht oft deutlich
mehr als 50 % aus. Siehe Extra-Info